地上最強のブログ

しばいてくぞ

ニーチェの文章論 ~CADASIL・南独方言・完了文~

日本ではニーチェというと、相も変わらず、「神は飛んだ」だか「参った」だか「超入」だか「延々回帰」だか、はたまた「権太への意志」だか「猛虎硬爬山」だか、お決まりでアリキタリな理解しかされていない現状であるが、社会心理学的発言をしていることなどは勿論その他にもあまり知られていない事柄(例えばタイプライターの件予備))が有って、特に次のことなど、日本ではほぼ誰にも知られていない:

ニーチェが梅毒だったというのは

全くのウソでたらめである

そんなことは欧米(特に英語文献)ではとっくに知られている(他の資料①資料②)ことで、実際は梅毒(syphilis)の症状など皆目見られず、晩年に認知症(dementia)をきたしていたのには、脳腫瘍つまり髄膜腫(meningioma)や、CADASIL(常染色体優性脳動脈症(皮質下梗塞および白質脳症を伴う大脳常染色体優性動脈疾患))や、前頭側頭型認知症(frontotemporal dementia)、といったものが推定されている。しかし、特に日本では

いまのいまだに、嘘デタラメを平気で広める犯罪者が後を絶たない

ググってみろ、2020年近くでもアホが吐いて腐るほど湧いている。なぜこの(クソくだらない)話題に嬉しがるバカが次から次から湧くのかと言うと、自分のいじきたない下卑た願望を著名人に投影したいからである。つまり、こいつらは、実は、よく知られたニーチェ《悪用》(と勝手に決めつけられてきたもの)よりもはるかに悪質な、史上最も醜悪なニーチェ悪用をしているのである。ニーチェはこんな奴らに受容される運命だった!

さてそんなことはどうでもよくて本題であるが、『反時代的考察』シュトラウス章に於けるようにふっつーに文章作法について述べていることなども、絶えて注目されない。これが、修辞論者とか文体家とか何とかいうことでなら注目されことはあるようなのだ(知らん、どうでもいい)が、しかしそれは要するに、ニーチェに大げさでゴテゴテしい思想家像しか見ない見たくないというクソバイアスのゆえである。つまり、専門筋に於いても、てめえのオツムを使えんボンクラどもがこの人を受容してきたという状況なのである。

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そのシュトラウス章以外にも、「遺された断想」の「1876年春」に文章論を綴っている。

Hypothetische Sätze im Deutschen. „Wenn“ drückt ursprünglich einen Wunsch aus; die Sätze dieser Form „ist dies so, so wird daraus“ enthalten im Vordersatz eine Frage oder einen Zweifel. Deshalb ist diese letztere Form nicht völlig mit der ersteren zu verwechseln, noch weniger hat sie etwa allein Recht (wie dies W<agner> zu meinen scheint, der sie fast ausschließlich anwendet).

(Nietzsche, 1876,15[1])

 

(wenn文には仮定の意味と願望の意味があって元々は後者後者のナラバ文には感情的な含みが有り前者には無い。だからwenn文はwenn文でも仮定願望かで多少違うし、もちろん片方がwenn文のすべてなのでない。のに、ワーグナーなど、wenn文を願望の意味ばっかで使ってる。)

Lange Perioden soll man meiden: oder, falls sie nöthig sind, rein logisch beurtheilen; ich will, daß man das logische Gerüste deutlich klappern höre: denn sie sollen zur Erleichterung des Denkens dienen; Deutlichkeit ist die erste Forderung: was geht uns (Deutsche!) Schönheit und Numerus in der Periode an!

(Nietzsche, 1876,15[2])

 

文が長くならないようにしましょう。長くするならするで論理構造最優先で。長くするのもそれはそれであくまで読みやすさのためな。まちがえんな。ドイツ語に限ってだが、1文がデカい時には、修辞文彩は要らないし、単数複数もテキトーでええ。論旨最優先。)

Es ist die rechte Zeit, mit der deutschen Sprache sich endlich artistisch zu befassen. Denn ihre Leiblichkeit ist ganz entwickelt: läßt man sie gehen, so entartet sie jählings. Man muß ihr mit Wissen und Fleiß zu Hülfe kommen und die Mühe an sie wenden, die die griechischen Rhetores an die ihre wendeten — als es auch zu spät war, noch auf eine neue Jugend zu hoffen. Jetzt stehen bis zu Luther’s deutschem Stile alle Farbentöpfe zum Gebrauche da — es muß nur der rechte Maler und Kolorist hinzukommen. Es muß ein Handwerk entstehen, damit daraus einmal eine Kunst werde. Auch unsre Klassiker waren Stil-Naturalisten.

(Nietzsche, 1876,15[3])

 

(現在ではドイツ語というのが十分に発達していて蓄えたっぷり〔この記事末尾〕なので、文体技巧をどんどん開発していこう。ほっとくとすぐ腐ってまう言語だから、有識者が一丸となって、古典ギリシャ語でやってたみたいにカンフル注入してやろう、ドイツ語が後継者なのだし。もっかい言うが、ルター『聖書』から何から現在ではドイツ語というのが十分に発達していて蓄えたっぷりで、今はこの蓄えを活用できていないのだ。いわば文明化を進めていく時期なのである。)

Die süddeutschen Mundarten haben die einzige Vergangenheitsform längst eingebüßt.

Rückert stellt Imperfect, Präsens und Perfect in verderblicher Weise neben einander, z.B.
Als er nun bei der Gränze Zoll
nicht wollt’ angeben, was er führt,
und seinen Kasten öffnen soll,
der Zöllner hat den Fund erspürt.

So ein Perfect in der Erzählung ist ganz tadelnswerth.

(Nietzsche, 1876,15[15])

 

南独方言では過去時制用の動詞形が無くなっており、〔バイエルン州の詩人・翻訳家の〕リュッケルト〔Friedrich Johann Michael Rückert, 1788–1866〕など、過去形現在形完了形をごちゃごちゃにしている。
〔詩行訳略〕
物語文章では完了形を使うな。)

Weglassung des Particips: „die Post ist durch, der Bruder ist mit, das Lied ist aus, die Sonne ist unter, das Thor ist auf, der Gast ist fort, das Geld ist weg, die Festung ist über.“ „Er hat ein Halstuch um, er hat die Sache weg, er hat das Räthsel heraus.“

(Nietzsche, 1876,15[16])

 

(完了文を作るに際して第2分詞を抜いてしまうことが出来る:〔„[…] durchgegangen“や„[…] herausgefunden“が本来ということ。〕)

Perfekte mit „haben“ als Hülfszeitwort. Ursprünglich „er hat ein Haus gebautes“, „ich habe ein Kleid gekauftes“, also Apposition des Accusativs wie bei „er schießt den Hasen todt“ („todten“ alt).

(Nietzsche, 1876,15[17])

 

(完了文では„haben“を助動詞で使っているのだが、これも元は本動詞だったもので、例えば「家を建てた」の元が「建てられているものとして家を持つ」で、「服を買った」の元が「買われたものとして服を持つ」である。つまり結果構文における(4格)名詞Prädikative同格等置と同じ。)

Aus dem Imperfect hat sich die Conjunktivform entwickelt. Die Vorstellung des Vergangenen umgebildet zu der des Nichtmehrvorhandenen: „er lebte“ enthält „er lebt nicht mehr“. Nun drückt Conjunktiv die Läugnung des Nichtvorhandenseins aus, entnommen aus dem „Nichtmehrvorhandensein“. Im älteren Deutsch „ich spräche“ für jede Nichterfüllung in der Zeit, jetzt unterscheiden wir „ich spräche“ (noch nicht erfüllt) und „ich hätte gesprochen“ (nie erfüllt). „Es gienge wohl“, aber es geht nicht.

(Nietzsche, 1876,15[18])

 

(接続法形は元は過去時制形である。無イクナッタというのは実際無イという意味に転じうる。「おった」ということは「いまはおらん」ということでもある。ただ昨今では接続法は否定そのものを言ってはいず今ハチガウと言うだけである。かつては接続法で物言えばつねに無そのものを言っていたのだが、現在では接続法現在だと未ダ莫シというだけのことであって、更更莫シと言えてるのは接続法過去である。)

Der Conjunktiv des Präsens unterscheidet sich so vom Indikativ, daß der Indicativ ein Wissen, der Conjunktiv ein Glauben ausdrückt. Daraus die ungerade Rede entwickelt: man lehnt ein bestimmtes Wissen ab, aber spricht doch den Glauben aus, daß etwas wahr sei. Die ungerade Rede früher allein in der Form des Imperfect-Conjunctivs, und kommt so noch vor. Alt „ich spräche“ (conditional); neu „ich würde sprechen“. Alt „er spräche“ (in ungerader Rede), neu „er spreche“ (Conjunctiv Präsens). — In der Schweiz sagt man „die Russen seien über den Balkan gegangen“ für „sollen sein“. Es ist gut und nachahmenswerth.

(Nietzsche, 1876,15[19])

 

(よって接続法現在と直接法の違いとして、前者が事実認識を言っていて後者が思いを表明しているだけというのがある。接続法を使って言っているのは、トノコトという間接話法であり、事実はとにかくダソウダという思いである。かつては間接話法は本動詞の第II式でのみ表していたのだが、現在ではwürde併用でも可だし、第I式でも可。間接話法つまり伝聞と言えばスイス方言ではsollen併用よりも第I式にするのだが、こっちのほうが好ましい。)

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1. Wir müssen streben, das Hülfszeitwortwesen zu beschränken!

2. Die Einschachtelung der Präpositionen zu meiden!

3. Man nehme sich mit „müssen“ „dürfen wollen sollen mögen können“ in Acht!

4. Auch die Bildung mit „daß“ ist übermäßig geworden.

5. Herstellung der Conjunctive und der Imperfecte!

6. Der Genetiv der Sache zu conserviren, statt der überwuchernden Präpositionen z.B. den Helden seiner Thaten preisen, den Fremden seiner Herkunft fragen, den Kranken seiner Wunden heilen. Erhalten noch in „anklagen, beschuldigen, zeihen, bezichtigen, überführen, überweisen, erlösen, erlassen (der Haft), entledigen, entbinden, überheben, entsetzen, berauben, verweisen (des Landes), entblößen, entladen, entlassen, entheben, würdigen, versichern, befreien, belehren (eines Besseren, der Zukunft)“. Bei „sich“ sind wir viel conservativer: „sich seiner Thaten rühmen, sich langen Lebens freuen“ „sich eines Mannes annehmen“ „sich einer Sache bedenken, sich der Gelegenheit bedienen, des Lebens wehren, des Todes fürchten“ vielleicht „sich des Verfahrens ärgern, sich der Schickung grämen, sich der Gefahr scheuen.“

(Nietzsche, 1876,15[20])

 

(まず、助動詞を使った構文をなるべくやめましょう。また、前置詞に頼るのをやめましょう。それから、モダリティ助動詞〔の変化形?〕にも注意しましょう。あとdass副文も無駄なことが多い。次に、接続法と過去時制の独自の動詞形を作ってしまいましょう。あと、目的語になる2格を前置詞句にするのをやめよう。„den Helden seiner Thaten preisen“・〔略〕・„den Kranken seiner Wunden heilen“とかを前置詞句にしないように。2格名詞目的語をまだ使っているのは„anklagen“・〔略〕・„belehren“など。再帰動詞だと2格目的語がなくされずに済みがちである。

Ganz recht ist beides „mich dünkt“ und „mir dünkt“, „es friert mich“ „mir friert“. „Ich schlage dir ins Gesicht, ich schlage dich ins Gesicht.“ Dativ oder Accusativ bei dünken, ekeln, schmerzen, ahnen.

(Nietzsche, 1876,15[21])

 

(3格と4格とどちらも目的語になりうる動詞ではどちらを使っても全くよい。)

Feierlich ist jetzt der Genetiv beim Verbum „es schenkte der Böhme des perlenden Weins“, aber noch ganz gewöhnlich, z.B. wo die Leute Vergnügen an Wortspielen haben und selbst deren machen. Des Brotes genießen, des Gehörten erstaunen, des Krüppels spotten, der Gefahr achten, seiner Mutter vergessen. Einer besseren Zukunft sinnen, des nahenden Unglücks erschrecken, des fröhlichsten Lebens wimmeln, des muntersten Gesanges ertönen (der Wald z.B.), eines Kindes genesen.

(Nietzsche, 1876,15[22])

 

若干量を意味する2格目的語などの文体的な2格があるが、遊びで使っているだけの時もある。〔例示略〕)

というのは、現代でも「あらまほしき」と言ってみたり「XXなどとのたまう」と言ってみたりするのと似ているのかもしれない。


Die Präposition „von“ hat den Genetiv verdrängt. Nicht bei „satt, müde, voll, quitt, leer, frei, los, fähig, kundig, theilhaftig, habhaft, überdrüssig, beflissen, gewahr, bedürftig, bewußt, befugt, gedenk, verblichen, froh, werth, ansichtig“. Die gemeinen Mundarten kennen den Genetiv fast gar nicht mehr: „dem Nachbar sein Garten“ (doch auch ’s Nachbars sein Garten).

(Nietzsche, 1876,15[23])

 

(前置詞vonのせいで2格使用がだいぶ減っているのだが、„satt“・〔略〕・„ansichtig“といった形容詞の目的語としてはまだ2格を使っている。口語では2格が絶滅寸前で、3格と組み合わせた結構を使っておる。)

Amtmann’s ist Genetiv (im Sinn von Amtmannsleute). Dativ Plural überall bei Ortsnamen auf -hausen -hütten -bergen -thalen -felden -walden -linden -eichen. Baden ist „zu den Bädern“, Schiffhausen „zun Schiffhäusern“. So in Rothenstein, Altenburg. Zu ausgelassen.

(Nietzsche, 1876,15[24])

 

(例えば「Amtmann's」という語があるがこれは「Amtmannがた」を意味しているところの2格名詞である。ところで「-hausen」から「-eichen」といった語尾の地名はすべて複数3格であって、「-thälern」なり「-wäldern」なりのことである。単数に見える地名も同様だがこれは流石にヒドい。)

Warnung vor den Zusammensetzungen wie „Forschungshülfsmittel“. „Culturkampf“.

Ebenso vor dem Vertrauen auf die Tragkraft eines Wortes, wie z.B. „die Anschauung von der Leistungsfähigkeit der modernen Photographie in Verbindung mit Pressendruck“.

(Nietzsche, 1876,15[26])

 

合成語の乱用を避けましょう。また、「印刷との併記の現代技術の写真の可能性の検分」などといったような詰め込んだ句も避けましょう。)

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